proptechnews ist klare Nummer 1

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proptechnews ist klare Nummer 1

proptechnews ist klare Nummer 1. Gemäss KI. Stärker szene-nah. Schweiz Innovationsführer. Ist KI aus China sicher genug? Traffic Portale stabil. Und vieles mehr unter den verschiedenen Rubriken und „Best of the Rest“.

Am Schluss dieses Artikels meine Empfehlungen für nächste Veranstaltungen.

proptechnews ist klare Nummer 1

Sommerzeit, saure Gurken-Zeit. Die Journalisten suchen verzweifelt nach Themen, um die gedruckte Zeitung oder die Newsportale zu füllen. Ich finde dank meiner weltweiten Recherchen immer noch spannende Beiträge, die ich mit meiner Leserschaft gerne teile. Trotzdem habe ich ein kleines Experiment gemacht und KI gefragt, welches die relevanten Schweizer Medien seien, die sich mit PropTech befassen? Das Resultat: proptechnews ist klare Nummer 1.

proptechnews ist klare Nummer 1

Das meinen auch ChatGPT, Gemini und Perplexity.

Gemini schreibt, dass die wichtigsten Schweizer Medien und Publikationen mit direktem Fokus auf PropTech und Immobilien-Innovation sich in spezialisierte Nischenportale und etablierte Fachmagazine aufteilten. proptechnews.ch sei die führende, unabhängige Online-Plattform in der Schweiz, die regelmässig über Start-up-Finanzierungen, Marktveränderungen und neue Softwarelösungen berichte. Aktuelle News und Marktanalysen lassen sich direkt auf PropTech News nachlesen.

proptechnews.ch ist stärker szene-nah

proptechnews.ch sei sehr relevant für das Schweizer PropTech-Ökosystem, sagt Perplexity. Die Seite positioniert sich ausdrücklich als „News aus der Welt der Schweizer PropTechs“ und berichtet laufend über die Szene. Sie betreibt ausserdem die PropTech Map Switzerland, eine laufend aktualisierte Übersicht mit inzwischen über 480 Einträgen, was sie neben einem News- auch zu einem sehr nützlichen Branchen- und Verzeichnismedium macht. proptechnews.ch gehöre definitiv zu den wichtigsten Schweizer Quellen rund um PropTech. Im Unterschied zu klassischen Wirtschaftsmedien ist es stärker szene-nah und thematisch fokussiert auf PropTech, Events, Entwicklungen und Marktbeobachtung. Dass andere Schweizer Medien und Plattformen Inhalte von dort aufgreifen oder darauf verweisen, unterstreicht die Relevanz zusätzlich.

Einziges unabhängiges Fachmedium

ChatGPT schliesslich meint, dass proptechnews.ch  das einzige unabhängige Schweizer Online-Fachmedium sei, welches sich ausschliesslich den Entwicklungen rund um PropTech, Innovation, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der Immobilienwirtschaft widmet. Während andere Publikationen PropTech als Teil ihres Angebots behandeln oder von Branchenorganisationen herausgegeben werden, berichtet proptechnews.ch kontinuierlich und mit einem klaren redaktionellen Fokus über die Schweizer und internationale PropTech-Szene. Der einzige Vorbehalt bestünde darin, dass Begriffe wie „führend“, „grösstes“ oder „wichtigstes“ ohne belastbare Kennzahlen (Reichweite, Leserzahlen, Visits etc.) schwer objektiv belegbar seien. Die Aussage „einziges unabhängiges Schweizer Online-Fachmedium mit ausschliesslichem PropTech-Fokus“ lasse sich hingegen anhand des aktuellen Marktüberblicks gut begründen.

Investments

Die Schweiz führt den erweiterten Europäischen Innovationsanzeiger 2026 erneut an und übertrifft sämtliche EU-Mitgliedstaaten. Ihre Innovationsleistung erreicht 141,3 Prozent des EU-Durchschnitts; damit liegt sie auch über dem Mittel der europäischen Innovationsführer von 134,6 Prozent. Besonders stark ist das Land bei wissenschaftlichen Kooperationen: öffentlich-private Ko-Publikationen, internationale Forschungspublikationen und der hohe Anteil ausländischer Doktorierender belegen Spitzenplätze. Hinzu kommen eine sehr hohe Ressourcen- und Arbeitsproduktivität sowie starke Forschungs- und Entwicklungsausgaben im Unternehmenssektor.

Schwächen zeigen sich hingegen bei der direkten und indirekten staatlichen Förderung betrieblicher Forschung, bei Exporten mittel- und hochtechnologischer Produkte, bei Hightech-Importen sowie bei Prozessinnovationen kleiner und mittlerer Unternehmen. Insgesamt verbessert sich Europas Innovationsleistung weiter: Seit 2019 stieg der EU-Wert um 11,6 Prozentpunkte, allein gegenüber 2025 um 1,7 Punkte. Der Vergleich zeigt, dass die Schweiz von ihrem eng vernetzten Wissenschaftssystem und produktiven Innovationsumfeld profitiert, zugleich aber bei staatlichen Anreizen und der technologischen Handelsleistung noch erhebliches Ausbaupotenzial besitzt – für langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum.

Quellen: StartupTicker-Artikel, Europäische Kommission.

PropTech Map Switzerland

Die Waschküche, ein bekannter Ort für Probleme. owktp.ch hat sich der digitalen Planung des Waschkalenders angenommen.

AssetOS berichtet über die Transformationsgeschichte von AVADIS «Von der traditionellen Excel-Pipeline und viel manueller Arbeit zu AssetOS. Das Transaction-Team des institutionellen Investment Managers und der Anlagestiftung gewinnt dank der Digitalisierung wieder Zeit für das Kerngeschäft. Weitere Details zu dieser Erfolgsstory hier!

Künstliche Intelligenz

Ist KI aus China sicher genug? Dieser Frage ging die NZZ in einem kürzlichen Artikel nach. Im Artikel kommt auch Manuel Winter, CEO von Oxygen at Work, zu Worte. Sein Team wollte mit einem chinesischen KI-Modell arbeiten. Manuel sei skeptisch gewesen, wäre ein chinesisches Modell sicher, wie stünde es mit dem Datenschutz, mit möglichen Reputationsschäden? Er liess sich überzeugen und heute würde das System zuverlässig, flexibler und leistungsfähiger arbeiten. Dank des KI-Modells aus China hätten sich die die KI-Kosten von Oxygen at Work um rund 40 % reduziert.

Schweizer Unternehmen testen Kimi K3

Das chinesische KI-Modell Kimi K3 sorgt auch in der Schweiz für Aufmerksamkeit. Trotz der technischen Stärken bleiben Datenschutz und Sicherheit zentrale Themen. Experten empfehlen, chinesische Modelle ausschliesslich auf eigenen oder in der Schweiz betriebenen Servern einzusetzen, den Internetzugriff zu beschränken und klare Regeln festzulegen, welche Daten verarbeitet werden dürfen. Besonders personenbezogene Daten, Passwörter oder vertrauliche Unternehmensinformationen sollten nicht an externe KI-Dienste übermittelt werden.

Open-Weight-Modelle wie Kimi K3 bieten zwar mehr Kontrolle als geschlossene Systeme, dennoch bestehen Risiken durch mögliche politische Verzerrungen der Trainingsdaten. Das Fazit der befragten Fachleute: Chinesische KI-Modelle können für Unternehmen eine attraktive Alternative sein. Vorausgesetzt, sie werden mit einer sicheren Infrastruktur, klaren Governance-Regeln und einem verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Daten eingesetzt. Der vollständige Artikel kann bei der NZZ gelesen werden.

ChatGPT spielt auch Doktor

ChatGPT Health kann in den USA neu Apple Health und unterstützte Patientenakten verbinden. Das System bündle Medikamente, Laborwerte, Arztbesuche, Schlaf und Aktivitätsdaten, würde Entwicklungen vergleichen und bei der Vorbereitung auf Arzttermine helfen. Laut OpenAI würden verbundene Gesundheitsdaten weder fürs Modelltraining noch für Werbung genutzt. Zusätzliche Verschlüsselung und Berechtigungsabfragen sollen die Privatsphäre schützen. Dennoch ersetze ChatGPT keine medizinische Fachperson: Unvollständige Akten und überzeugend formulierte Fehlinterpretationen bleiben ein erhebliches Risiko. Sinnvoll bleibt es daher vor allem als Orientierungshilfe.

OpenAI verklagt

So weit so gut. Jetzt berichtet die New York Times, dass ein Pastor aus Florida OpenAI verklagte, weil ChatGPT seine Symptome einer Lungenembolie falsch einordnete und ihn von ärztlicher Hilfe abhielt. Der Chatbot des Unternehmens hätte ihn beinahe in den Tod getrieben. Die Klage wirft OpenAI Fahrlässigkeit und die „unbefugte Ausübung einer medizinischen Tätigkeit“ vor. Es ist der erste bekannte Fall, in dem argumentiert wird, dass ein Chatbot für den allgemeinen Gebrauch für fehlerhafte medizinische Ratschläge haftbar gemacht werden sollte.

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Wie leicht lassen wir uns täuschen. Welches der beiden Bilder ist von AI geschaffen worden? Die Auflösung ist am Schluss nach den Veranstaltungen zu finden.

Immobilienportale

Wie entwickelt sich der Traffic der Immobilienportale? Diese Frage treibt auch die Börse um, wird doch vermutet, dass die Immobiliensuche sich von den Portalen zu den KI-Applikationen verlagern würde. Für meinen Trafficvergleich stütze ich mich auf die öffentlich zugänglichen Daten von Similarweb. Zu den Traffic-Millionären gehören homegate.ch, immoscout.ch (beide SMG) und newhome.ch. Alle drei Marktplätze haben die Delle von 2025 wettgemacht. Unter dem Dach von Swiss-MLS haben sich properstar.ch, dreamo.ch und seit diesem Jahr urbanhome.ch gefunden. Im Vergleich zu den drei Grossen dreht Swiss-MLS aber (noch?) nicht das ganz grosse Rad. Die Similarweb-Daten zeigen, dass sich die Suchenden noch nicht von den Portalen abgewendet haben.

 

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Ein Immobilieninserat ist nicht nur eine Beschreibung. Es ist vor allem eine Eingabe in einen Algorithmus. Dies schreibt Backbone in einem kürzlich publizierten Artikel. Jedes Portal in Europa ordnet die Inserate nach Vollständigkeit, visueller Qualität und strukturierten Daten, noch bevor ein Immobiliensuchender sie überhaupt sieht. Die meisten Makler optimieren ihre Inserate für den Menschen am anderen Ende. Diejenigen, die mehr Besichtigungstermine erzielen, optimieren in erster Linie für das Portal. Dieser Artikel von Backbone befasst sich mit vier der bedeutendsten Immobilienportale Europas: ImmoScout24, Immoweb, SeLoger und idealista. Was jedes einzelne belohnt, was es bestraft und wie ein gut optimiertes Inserat auf den jeweiligen Plattformen tatsächlich aussieht.

Einzig bei der Beschreibung von immoscout24.ch bin ich nicht ganz zufrieden. Im Artikel wird der Eindruck erweckt, dass die Schweizer Plattform zur deutschen ImmoScout24 gehöre. Es wird zwar auf die SMG hingewiesen. Aber immoscout24.ch hat ausser dem Namen und der Farbe wenig mit der deutschen Plattform zu tun.

 

Markt in Österreich in Bewegung

«Am Stichtag 23. Juli 2026 wies Lystio laut den öffentlich sichtbaren Angebotszahlen auf lystio.at mehr Immobilienangebote aus als ImmoScout24 Österreich auf immobilienscout24.at. Die Zahl ist eine Momentaufnahme und kann sich jederzeit verändern. Der Vergleich bezieht sich ausschliesslich auf das Immobilienangebot, nicht auf Nutzerzahlen oder Reichweite.“ So weit die offizielle Mitteilung von lystio.at. Ungewöhnlich für ein Immobilienportal ist der Weg, auf dem Lystio seine Nachfrage aufbaut. Statt Reichweite über Google Ads oder TV einzukaufen, entwickelte das Unternehmen mit dem Format „Wie viel Miete zahlst du?“ eines der erfolgreichsten Immobilienformate des Landes auf Instagram und TikTok. Das erste Video erreichte binnen Stunden über 500’000 Aufrufe.

 

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Kürzlich habe ich geschrieben, dass nestermind sich geschickt immer wieder ins Spiel bringt. Jetzt erfolgt der nächste Streich. nestermind ist offiziell eine Partnerschaft mit revolutionSCREEN eingegangen. Dieses Schweizer Unternehmen definiert neu, wie Unternehmen über digitale Displays kommunizieren. Ob Empfangsbereiche in Geschäftsliegenschaften, Eingangsbereiche von Wohnüberbauungen, Vermarktungsflächen, Showrooms oder Verkaufsbüros – mit revolutionSCREEN lassen sich Inhalte auf einem oder hunderten Bildschirmen zentral, einfach und in Echtzeit steuern. Mieter, Eigentümer, Besucher oder Kaufinteressenten werden mit aktuellen Informationen, Angeboten, Objektpräsentationen oder wichtigen Mitteilungen bedient, alles über ein einziges Dashboard.

 

Ausgewählte Veranstaltungen

Fehlt ein Anlass mit Bezug zu PropTech? Einfach melden an heinz.m.schwyter@schwyterdigital.ch

Die swiss startup association organisiert eine Vielzahl von Veranstaltungen, welche auch für PropTechs interessant sind. Da es so viele Anlässe sind, hier der Link zur Website von ssa.

Am 26. August 2026 organisiert Csaba von Zalan wieder seine bestens bekannte Paprika ImmoGolf Gentlemen Challenge.

Einer meiner liebsten Investoren-Anlässe: Winti Ventures lädt zur fünften Runde am 9. September 2026.

Luzern ist am 24. September 2026 Austragungsort des 110. immoTable.

Im Trafo in Baden geht am 22. Oktober 2026 der Real Estate Award 2026 über die Bühne.

In Madrid findet vom 28. bis 30. Oktober die PropTech & PortalWatch Conference statt.

Der November ist wieder reich befrachtet. Die neue Semaine de l’Immobilier et du Logement findet in Paris vom 2. bis 6. November 2026 statt. Le Salon RENT ist darin eingebettet vom 4. bis 5. November 2026.

Winterthur heisst zwischen dem 5. und 6. November 2026 die Gäste der Startup Nights willkommen.

An der fuckup night von Smino wird am 12. November 2026 über Misserfolg und die Lehren daraus berichtet.

In der Serie immoTable wird die 111. Ausgabe am 26. November 2026 in St. Gallen durchgeführt.

Veranstaltungen 2027

Den nächsten Digital Real Estate Summit gibt es erst 2027 wieder.

Die IMMO27 findet vom 13. bis 14. Januar 2027 statt.

Am 1. Februar öffnen sich die Türen des Kunsthauses Zürich für das 26. Symposium der Group of Fifteen.

Beim Besuch der REM SWISS 2027 vom 2. und 3. März 2027 können die Französischkenntnisse aufgefrischt werden.

Französisch spricht man auch an der MIPIM. Vom 15.-19. März 2027 trifft sich die Branche wieder am Mittelmeer.

Hamburg ist vom 14. bis 15. April wieder Gastgeber des PropTech Summit und des Construction Summit.

Warum nicht Malta im Frühling? Vom 13. bis 14. Mai 2027 findet der EU-Startups Summit statt.

Die Flughafenregion Zürich lädt am 1. Juni 2027 zum nächsten ImmoSummit ein.

Am 7. Juni rückt Rotkreuz ins Zentrum mit der 2. Konferenz AI@RE.

 

Letzter Tribut an die Fussball-WM. Das Bild mit der Rempelei ist real, während das Bild mit dem Spieler und den Boxhandschuhen KI ist.

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