Was ist eigentlich ein PropTech?

Was ist eigentlich ein PropTech? My PropTech Map Switzerland – my rules. FIRE im Zwischenjahr. Awards vergeben an optiml und realcube. Und vieles mehr unter den verschiedenen Rubriken und „Best of the Rest“.
Am Schluss dieses Artikels meine Empfehlungen für nächste Veranstaltungen.
Was ist eigentlich ein PropTech?
In der aktuellen Ausgabe der BILANZ wurden die «Top Immobilienexperten in der Schweiz 2026» aufgelistet. Herzliche Gratulation allen Expertinnen und Experten, welche in 8 Kategorien gekürt wurden.
Eine Kategorie erhielt meine besondere Aufmerksamkeit: Digitalisierung für die Immobilienbranche. Da sind bekannte Namen wie Abacus, avendo, emonitor, Fahrländer Partner, IAZI, keeValue, Alphaprop by Novalytica, pom+ und Wüest Partner zu finden. Aus meiner Sicht sind alle zu Recht in dieser Kategorie. Aber was machen Betterhomes, Neho und properti für die Digitalisierung für die Immobilienbranche? Die Kategorie heisst konkret «für die Immobilienbranche» und nicht für den Immobilienmakler. Diese Kategorisierung hat mich bewogen, mich mit dem Thema «Was ist eigentlich ein PropTech?» zu befassen.
Was ist eigentlich ein PropTech?
Wenn man nicht mehr weiterweiss, dann konsultiert man ChatGPT. Hier die Definition: PropTech ist die Abkürzung für “Property Technology” und bezeichnet den Einsatz von digitalen Technologien und Innovationen in der Immobilienbranche. Der Begriff umfasst Startups, Plattformen und Technologien, die Prozesse rund um Immobilien effizienter, transparenter oder automatisierter machen. Kurz gesagt: PropTech = Digitalisierung der Immobilienwirtschaft (und nicht einer einzelnen Firma).
Wenn ein Immobilienmakler digitale Tools intern für seine Arbeit einsetzt, ist das dann auch ein PropTech? ChatGPT meint: Es kommt darauf an, welche Rolle die Technologie spielt. Der Begriff PropTech (Property Technology) bezieht sich in der Regel auf:
Technologien, Produkte oder Unternehmen, die speziell für die Immobilienbranche entwickelt wurden und deren Prozesse digital transformieren.
Dabei unterscheidet man zwei Perspektiven:
- PropTech-Unternehmen (enge Definition)
Ein PropTech ist ein Unternehmen oder Produkt, dessen Kerngeschäft Technologie für die Immobilienbranche ist.
Beispiele: Plattform für digitale Immobilienbewertung, Software für Mietverwaltung, virtuelle Besichtigungstools, digitale Transaktionsplattformen. Der Anbieter selbst ist also Teil des PropTech-Sektors. Beispiel: Ein Startup entwickelt Software für digitale Mietverträge.
- Nutzung von PropTech (weite Definition)
Ein Immobilienmakler, der solche Technologien verwendet, ist kein PropTech-Unternehmen, aber er nutzt PropTech-Lösungen.
Beispiele: CRM speziell für Makler, 3D-Besichtigungstools, automatische Exposé-Generatoren. digitale Signaturen für Kaufverträge. Der Makler bleibt ein Immobiliendienstleister, ist also kein PropTech.
Wie sieht es aus, wenn der Immobilienmakler einzelne Technologien selber inhouse entwickelt? Die Forschung ist sich hier uneins. Investoren schauen ganz anders auf den Markt. Für sie zählt Umsatzquelle, Skalierbarkeit, Rolle der Technologie, Plattformlogik. Die Analyse der drei Maklerfirmen aufgrund ihrer Websites ergibt dieses Ergebnis:
properti tech-enabled brokerage
properti kombiniert sein Maklernetzwerk mit der digitalen Plattform. Die Technologie organisiert grosse Teile des Verkaufsprozesses. Die Plattform unterstützt bei Bewertung, Vermarktung, Datenanalyse, Reporting, usw. Die Technologie ist strategisch zentral, aber das Unternehmen verdient hauptsächlich Provisionen aus Immobiliengeschäften. Der Verkauf der Technologie an Dritte ist nicht das Hauptgeschäft von properti. Fazit: properti ist kein «Pure PropTech», sondern eine tech-enabled Real Estate platform/brokerage.
Betterhomes digitalisiertes Maklerunternehmen
Betterhomes zeichnet sich als klassischer Makler aus. Die eigene Software unterstützt die Maklerinnen und Makler. Der Fokus liegt auf der persönlichen Maklertätigkeit (was auch für die beiden anderen Unternehmen gilt). Die selber entwickelte Technologie dient hauptsächlich der Effizienz des Maklergeschäftes. Fazit: Betterhomes ist eine Real Estate Company mit Technologieunterstützung.
Neho digital broker, tech-enabled brokerage
Neho vereinigt digitalisierte Prozesse mit einem stark standardisierten Verkaufsprozess. Im Gegensatz zu properti und Betterhomes kennt Neho das Festpreis-Modell. Die Technologie ermöglicht die effizientere Vermarktung dank automatisierter Prozesse. Neho nutzt Technologie intensiv, aber das Geschäftsmodell bleibt der Immobilienverkauf. Fazit: Neho ist ein tech-enabled broker.
Keines der drei Unternehmen wäre für Investoren ein reines Software-PropTech, aber gemäss der Analyse käme properti dem PropTech-Modell am nächsten.
Die BILANZ schreibt dann zur Methodik, dass die Liste der Immobilienexpertinnen und -experten in einem aufwendigen Verfahren erstellt wurde. Eine Qualitätsbeurteilung mit Objektivitäts- sowie Vollständigkeitsanspruch sei damit nicht verbunden. Deshalb wurde Neho wohl nicht in der Kategorie «An- und Verkauf» sowie «Immobilienbewertung» aufgeführt. Wie schon geschrieben: Herzliche Gratulation allen Nominierten!
My PropTech Map Switzerland – my rules! Was ist eigentlich ein PropTech?
Events
Im März sind wir jeweils an den Digital Real Estate Summit gepilgert. Als Gründungspartner dieser Veranstaltung hat mich die Entwicklung des DRES zum führenden Anlass natürlich gefreut. Dieses Jahr gibt es keinen Summit. Ein neues Team bereitet den Summit 2027 vor.

Dafür hat pom+ zu FIRE Future Insights on Real Estate eingeladen. Der Veranstaltungsort Casino Baden ist wohl sinnbildlich für den digitalen Zustand der Immobilienbranche. Isabel Gehrer präsentierte die Ergebnisse der Digital Real Estate & Construction Studie 2026. Sie startete ihre Ausführungen mit einem Zitat von Michelangelo «non finitas est» und meinte damit, dass sich die Immobilienbranche 2026 noch in der digitalen Antike befinde. Der seit Jahren erhobene Digital Real Estate Index liegt für die Schweiz bei 4.2 von möglichen 10 Punkten. Die Analyse zeigt eine kritische Grundstimmung. Warum geht es mit der Digitalisierung nicht vorwärts? Isabel sieht einen Grund bei den zu tiefen Investitionen, aber auch Daten und Datenstruktur bremsen weiterhin. wo die Branche digital tatsächlich Fortschritte macht. Ein Teilnehmer meinte, dass der Reifegrad vielleicht nicht zunehme, weil laufend umgesetzt und deshalb die Erwartungen laufend steigen würden. Die Digital Real Estate & Construction Studie gibt es neu auch als interaktives Dashboard.
Agentic AI ist der Nachbau des Menschen
Nikolas Samios zeigte in seiner Keynote «From Assets to Algorithms», wie AI und Robotics Investitionsstrategien und Geschäftsmodelle der Immobilienwirtschaft neu ordnen. Er erwähnte die teils dramatischen Kursverluste von den grossen Immobilienberatungsfirmen sowie den Immobilienportalen. Auch hier: Wer gewinnt? Nikolas plädierte dafür, dass wir den europäischen KI-Anbieter Mistral stärken sollten. Zum Schluss zeigte er noch drei Beispiele von interessanten Geschäftsideen. Das UK-Startup vinny ist eine Bewirtschaftungslösung, welche 80 % der Interaktionen zwischen Mieter, Vermieter, Dienstleistern selbstständig erledigt.
Wie sich der Krieg im arabischen Raum auf die Schweiz auswirken kann, liess sich am Beispiel von Devang Dharamshi. Der Mitarbeiter von pom+ hätte eigentlich in Baden referieren sollen. Er demonstrierte per Videocall «ClubDeal». Mit diesem Produkt können datenbasierte Modelle und AI-Agents Entscheidungsprozesse bei Immobilieninvestments verändern.

Die Gäste von FIRE wären sich einig: Technologie allein schafft noch keinen Fortschritt. Entscheidend ist, ob Organisationen Daten, Prozesse und Geschäftsmodelle konsequent zusammendenken. Die vollständige Digital Real Estate & Construction Studie 2026 gibt’s hier. Die Präsentation von FIRE 26 können hier angeschaut werden.
AI Konferenz
Die HSLU ist daran, das Thema AI in Real Estate massiv auszubauen. Ein wichtiges Element der Aktivitäten des IFZ ist die AI@RE Konferenz mit dem Titel «Reprogramming Real Estate» vom 1. Juni 2026. An der Konferenz wird ein «Best AI@RE Use Case Award 2026» für herausragenden, praxisorientierten Einsatz von AI in der Immobilienbranche vergeben. Bis zum 30. April 2026 können Bewerbungen eingereicht werden. Hier geht’s zu den Voraussetzungen.
Investments

Backbone stärkt seine Marktposition in der Dach-Region mit der Übernahme der Schweizer Immobilien-Sparten von IBA Virtual. Das vor 8 Jahren gegründete PropTech baut mit der Integration des Schweizer Teams von IBA Virtual sein Netzwerk von internen Fotografen auf. Das europäische Netzwerk wird mehr als 500 Freelancer umfassen. Zum Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Im Jahr 2025 brachen weibliche CEOs zum dritten Mal in Folge einen Rekord, berichtet startupticker.ch. So schlossen sie zwar nur 37 Finanzierungsrunden ab – nur eine mehr als im Vorjahr –, konnten jedoch 357,31 Millionen CHF einwerben. Damit flossen erstmals mehr als 10 % des gesamten investierten Kapitals in von Frauen geführte Start-ups. Was die Finanzierungsrunden angeht, sind weibliche CEOs in den Bereichen Biotechnologie, Gesundheits-IT und Cleantech am erfolgreichsten. Zwischen 2021 und 2025 machten sie 19 % der Finanzierungsrunden in der Biotechnologie, 16,3 % in der Gesundheits-IT und 11,3 % in der Cleantech-Branche aus.
PropTech Map Switzerland
Aus der Westschweiz kommt ein neuer Marktplatz. Mikasa bietet entweder die klassische Suche, man kann aber auch KI nutzen. Mikasa ist neu in der Kategorie»Marketplaces».
In der Kategorie «Finance» ist neu realviator.com. Über diese Plattform kann in Immobilienprojekte investiert werden.
Climeo heisst neu Climeo Solutions, das neue Logo ist in der Kategorie «Smart Buildings» zu finden.
Nach dem Rückzug von Dani Baur aus dem von ihm mitgegründeten PropTech eMonitor haben sich natürlich die Kolleginnen und Kollegen gefragt, was der «Jung-Rentner» nun so macht. Jetzt lüftet er den Schleier. Sein neues Baby heisst realibase.ch. Dani will damit die umfassendste Datenbank rund um Immobilien aufbauen. Seit März ist Dani aber als Head of Customer Experience und somit als Mitglied der Geschäftsleitung bei W&W Immo Informatik AG tätig. Ich wünsche ihm bei beiden Aktivitäten viel Freude und Erfolg.
SaveSpace, gegründet von Absolventen der Hochschule St. Gallen, war bisher vor allem im deutschen Markt aktiv. Nach dem Abschluss einer Finanzierungsrunde expandiert das Storage-Startup nun in die Deutschschweiz, baut aber auch in Deutschland weiter aus. Weitere europäische Länder sollen folgen.
In Deutschland werden gerade Awards vergeben. Zusammen mit Catella Investment Management hat das Team um Evan Petkov für optiml den immobilienmanager Award gewonnen. Das Münchener PropTech realcube hat den Road2Green Award 2026 in der Kategorie «Betrieb» abgeholt.
Künstliche Intelligenz
Der Konflikt zwischen Anthropic und dem Pentagon ist um eine Runde weiter eskaliert. Das KI-Unternehmen verweigerte bekanntlich, dass der zentrale Schutzmechanismus von «Claude» wegfallen solle. Konkret soll die KI weder für Massenüberwachungen in Amerika, noch für vollständig autonome Waffensysteme ohne menschliche Kontrolle einsetzbar sein. Anthropic begründete dies gemäss einem Artikel auf Startup Insider mit grundsätzlichen Sicherheits- und Werteprinzipen.
Der amerikanische Präsident reagierte heftig und befahl einen Regierungsbann gegen Anthropic. So schrieb er: Die linken Spinner bei Anthropic haben einen KATASTROPHALEN FEHLER begangen, indem sie versucht haben, das Kriegsministerium unter Druck zu setzen und es zu zwingen, sich an ihre Nutzungsbedingungen statt an unsere Verfassung zu halten.
Meine persönliche Meinung: Wie kann der amerikanische Präsident das Wort «Verfassung» in den Mund nehmen, wenn er sich selber nicht daranhält? Die Entwicklungen im Nahen Osten bestätigen, dass der Name «Kriegsministerium» zu Recht gewählt wurde.
Wie leicht lassen wir uns täuschen. Welches der beiden Bilder ist von AI geschaffen worden?


Die Fotocasa-Gruppe, bestehend aus den spanischen Immobilienmarktplätzen Fotocasa und Habitaclia, wurde von der deutschen Scout24 übernommen. Die Fotocasa-Gruppe, zu der auch Fotocasa Pro, Datavenues, Witei und Inmoweb gehören, war zuvor Teil des Segments Adevinta Spain, das von EQT unter der Voraussetzung übernommen wurde, dass Scout24 es kurz darauf wieder zurückkaufen würde. Fotocasa wird weiterhin unter seiner unabhängigen Marke firmieren.
Der französische Immobilienmarktplatz-Herausforderer EtreProprio wurde von der zweitgrössten Bankengruppe Frankreichs übernommen. Die Banque Populaire und die Caisse d’Epargne, die unter dem Namen BPCE firmieren, gaben diese Woche die Übernahme von Etreproprio bekannt. EntreProprio ist ein Immobilienmarktplatz mit über 750’000 Anzeigen auf seinem Portal, die sich auf Wohn-, Gewerbe- und Grundstücksimmobilien verteilen. Die Nutzung des Portals ist für Makler kostenlos.
Ausgewählte Veranstaltungen
Raus in den Frühling von Cannes. Dort gibt es die nächste MIPIM vom 9.-13. März 2026.
St. Gallen ist vom 19.-20. März 2026 mit dem START Summit Zentrum der Startups.
Und von der Ostschweiz geht es in die Westschweiz an die REM Suisse, welche vom 24.-26. März 2026 stattfindet.
Der kleine, aber feine Anlass, wo sich Investoren und Startups treffen, findet in Winterthur statt. Winti Ventures lädt am 15. April 2026 zur 4. Durchführung ein.
Im April lockt der Proptech Summit die Gäste vom 22. bis 23. April 2026 nach Hamburg.
Den Global Real Estate Run kann man vom 23. bis 24. April 2026 auch in Hamburg während des Proptech Summits absolvieren. Sonst einfach dort, wo es gerade passt.
Wer es weniger sportlich oder näher liebt, geht am 23. April 2026 an den 108. immoTable Ticino.
Malta im Mai muss sehr schön sein. Neben der Insel kann vom 7.-8. Mai 2026 der EU-Startups Summit entdeckt werden.
Im IFZ Campus in Rotkreuz findet am 1. Juni 2026 die AI@RE Konferenz «Reprogramming Real Estate» statt.
Der 109. immoTable findet am 4. Juni 2026 in St. Gallen statt.
Die REAL Estate Arena beherbergt die Branche vom 10. bis 11. Juni 2026 im Messegelände Hannover.
Am 15.-17. Juni 2026 gastiert die EXPO REAL Asia Pacific in Singapur.
Die swiss startup association organisiert eine Vielzahl von Veranstaltungen, welche auch für PropTechs interessant sind. Da es so viele Anlässe sind, hier der Link zur Website von ssa.
Veranstaltungen 2. Hälfte 2026
Luzern ist am 24. September 2026 Austragungsort des 110. immoTable.
Im Trafo in Baden geht am 22. Oktober 2026 der Real Estate Award 2026 über die Bühne.
Der November ist wieder reich befrachtet. Le Salon RENT findet in Paris vom 4. bis 5. November 2026 statt.
Winterthur heisst zwischen dem 5. und 6. November 2026 die Gäste der Startup Nights willkommen.
An der fuckup night von Smino wird am 12. November 2026 über Misserfolg und die Lehren daraus berichtet.
In der Serie immoTable wird die 111. Ausgabe am 26. November 2026im Limmattal durchgeführt.
Veranstaltungen 2027
Nach der ersten erfolgreichen Durchführung in der Halle 550 findet die IMMO27 vom 13. bis 14. Januar 2027 statt.
Den nächsten Digital Real Estate Summit gibt es erst 2027 wieder.
Das Bild mit dem Gesicht unter der blauen Mütze wurde mit KI erstellt, während das Bild mit den vielen Gesichtern mit KI erstellt wurde (aus dem Film Millennium Actress by Satoshi Kon).
1 Kommentar
BETTERHOMES · 27. März 2026 um 15:41
In diesem Artikel wird BETTERHOMES als «digitalisiertes Maklerunternehmen» eingeordnet – mit der Begründung, die eigene Software diene primär der Effizienz im Maklergeschäft. Diese Einordnung ist aus unserer Sicht nicht vollständig, weil sie den Charakter und die Wirkung unserer Technologie als integrierte Plattform unterschätzt.
BETTERHOMES entwickelt seit 2005 – und damit seit Tag 1 des Unternehmens – eine proprietäre Schweizer Software. Diese Technologie vereint zwei eng verzahnte Systeme – BETTERHOMES Betternet® (Maklersoftware) und MyBETTERHOMES® (Kunden- und Tippgeberportal) – zu einer digitalen Plattform, die Leadgenerierung, Reichweite, Vermarktung, Preisstrategie, Controlling, Weiterbildung und administrative Prozesse verbindet.
Wesentlich ist dabei: Unsere Technologie ist nicht als «Tool-Sammlung» zu verstehen. Sie bildet die Basis unseres gesamten Geschäftsprozesses – vom Akquisitionsprozess über den Aufschaltungsprozess bis zum Vermittlungsprozess. Im Buchbeitrag «Digitalisierter Immobilienverkauf» wird der Verkauf explizit als kontinuierlicher, datenbasierter und integrierter Kommunikationsprozess beschrieben – mit messbarer Wirkung entlang des Funnels.
Genau diese Systematik ist unser Differenzierungsfaktor: Technologie steuert nicht nur Effizienz, sondern Transparenz, Qualitätssicherung und Skalierbarkeit – und ist damit die grundlegende Basis unseres Geschäftsmodells. Dieses Modell wurde von Grund auf skalierbar konzipiert – regional, national und international.
Ob man BETTERHOMES damit als PropTech im engen Sinn (Technologie als eigenständiges Kerngeschäft) oder als technologiegetriebenes, hybrides Maklermodell einordnet, bleibt eine Definitionsfrage. Für uns ist entscheidend, dass unser USP korrekt abgebildet wird: Was BETTERHOMES von anderen unterscheidet, ist nicht nur der Einsatz digitaler Tools – sondern die vollständige vertikale Integration der eigenen Technologie. Die gesamte Wertschöpfungskette vom Lead bis zum Abschluss ist intern abgebildet – ohne externe Abhängigkeiten, ohne Insellösungen. Know-how, Qualitätssicherung, Vertriebspower und Skalierbarkeit sind in einem System verankert.
Weiterführende Informationen finden Sie auf unserer internationalen Website oder in unserem Blog zum Buchbeitrag des Fachbuchs „Digitales Immobilienmarketing“.
Website: https://www.betterhomes-international.com/de/franchise/technologie
Blog: https://www.betterhomes.ch/de/immobilien-ratgeber/blog/posts/betterhomes-als-best-practice-im-neuen-fachbuch-digitales-immobilienmarketing